Hier noch ein, bisher noch nicht veröffentlichter Blogeintrag zu Laos...
Die tägliche Gefahr
In diesem Blog berichten wir über unsere Expeditionsreise mit unserem 4WD Camper und unserer kleinen Tochter Annabelle durch abgelegene Gebiete fernab der Touristenpfade in Deutschland, Polen, Ukraine, Russland, Kasachstan, Kirgistan, China, Laos, Thailand, Malaysia und Neuseeland ... Wir freuen uns selbstverständlich über Kommentare und freuen uns besonders über Kontakt zu Gleichgesinnten. Wir wünschen allen Lesern viel Spass
Sonntag, 16. März 2014
Kinder-Buggy
S: Jetzt gehören wir auch zu den spießigen Kinderbuggy-Besitzern! Bis jetzt waren wir immer begeisterte "Träger" von Annabelle, doch in den letzten Tagen wurde es uns einfach zu bunt. Annabelle bekam immer öfters Wutanfälle und/oder wollte schon nach ein paar Metern nicht mehr Laufen. Also schnell mit dem Taxi in die Stadt und im ersten Kinderladen haben wir uns blitzschnell für ein möglichst leichtes und gut zusammenklappbares Exemplar entschieden (normalerweise würden wir für eine solche Kaufentscheidung Tage benötigen, es würden Preise verglichen, die Merkmale, Vor- und Nachteile aufgeführt und schlussendlich eine waise Entscheidung getroffen). Annabelle ist von ihrem neuen Transportmittel mehr als begeistert.
Security
Dylan...
S: Heute haben wir uns mit Dylan und seiner Mutter Eve beim IBU (Family Resource Group) getroffen. Hier treffen sich meistens Expats aus aller Herren Länder. Zur unserer Überraschung hat Dylan auch ein Bobby Car und so konnten die Beiden wild herumflitzen.
| Annabelle kann ihr Glück nicht fassen und ist begeistert |
| Anschließend gehen wir noch in einem kleinen vegetarischen Cafe Mittagessen. Das Restaurant ist sehr kinderfreundlich ausgestattet... |
| ...und deswegen stört es auch Niemanden als die Beiden ihre Bobby Car-Verfolgungsjagd dort fortsetzen |
| Da haben sich zwei echte Freunde gefunden: Besuch von Dylan in unserem Haus |
| Sie toben wild im Camper und wir sind schlussendlich doch froh nur ein Kind zu haben, dass wäre eindeutig zu viel Gewussel in einem kleinen Auto. |
| Der umliegende Botanische Garten zeigt viele verschiedene endemische Pflanzen und wunderschön angelegte Parkanlagen. |
| Der zweite Spíelplatz ist ein Prinzessinnen Spielplatz und lässt keine Spielwünsche offen. |
| Die beiden toben mit Bobbycar und Laufrad durch die vielen verschiedenen Spielgerüste. |
| Es könnte allerdings etwas mehr Schatten geben, da selbst die Kinder bei 40 Grad einen hochroten Kopf bekommen. |
| Annabelle is over the moon... |
Samstag, 15. März 2014
Sunway Pyramid - Abschied von Oma
S: So schnell ist eine ganze Woche vergangen! Wir sind schon wieder auf dem Weg zum Flughafen um dort meine Mum abzugeben. Die Zeit ist so schnell vergangen....
Unterwegs halten wir jedoch noch mal bei einer weiteren, großen Shopping-Mall, der Sunway Pyramid.
| Genau das richtige bei diesen Temperaturen: Eis, Eis und noch mehr Eis. |
| Ein Indoorspielplatz in der Mall. Annabelle amüsiert sich kräftig mit dem dreijährigen Dylan.... |
| Sie ist überglücklich, wenn sie wüsste, dass sie ihren neuen Freund demnächst öfter sehen wird... |
| ...den wir dann etwas später zufällig in einem Restaurant wiedertreffen. Auf einmal hat meine Mum noch ein weiteres Kind an der Backe ...ähhh...am Hals |
| Wir futtern uns kräftig durch im All-You-Can-Eat Restaurant. Annabelle und Dylan toben wie wild durch das offensichtlich SEHR familienfreundliche Restaurant. |
| Man kann die Verwandschaft von Omi und Enkelin nicht verleugnen... |
Mittwoch, 12. März 2014
Wieder unter Overlandern
S: Auf dem Weg zurück nach Kuala Lumpur fahren uns auf einmal zwei Overlander-LKW entgegen. Wir fackeln nicht lange, wenden und nehmen die Verfolgung auf. Nach ein paar Kilometern biegen die beiden LKWs zum Glück auf einen Parkplatz und wir kommen mit der Besatzung beider LKW (jeweils Tschechen) ins Gespräch. Da wir meine Mutter noch an Bord haben, beschließen wir, die sympathischen Leute zu einem späteren Zeitpunkt noch mal aufzusuchen.
| Unser Sprinter kommt uns neben dem 3,70 Meter hohen Ungetüm wie ein Kleinwagen vor... |
| Ohne Worte: Der "nicht so ganz luftig" gekleidete Mann versucht uns klarzumachen, dass er in seinem Anzug und Militärstiefeln überhaupt nicht schwitzen würde...und das bei um die 35 Grad. |
Port Dickson
S: Nach dem leckeren Frühstück im Sprinter geht es direkt weiter nach Port Dickson. Wir buchen erstmal nur eine Übernachtung, weil wir fest davon überzeugt sind, dass auch in Port Dickson die Wasserqualität nicht sonderlich gut ist. Als wir ankommen, werden wir aber sehr zu unserer Freude, vom Gegenteil überrascht. Noch am gleichen Tag beschließen wir unseren Aufenthalt zu verlängern.
| Frühstück im Avillion Admiral Cove mit einem Traumblick über die Marina und dem, zur Abwechslung mal wieder, sauberem Wasser. |
Wir verbringen an Stelle des geplanten Aufenthalts von nur einem Tag, ganze drei Tage in Port Dickson. Es wäre eigentlich alles perfekt gewesen, hätten wir nicht am zweiten Tag unseres Aufenthalts ¨etwas Stress¨ mit den ausgeliehenen Kajaks:
Jennay und ich sind gerade mit den Kajaks aus dem Hafen gepaddelt und üben ¨Stehen auf Ocean-Kajaks¨, als wir Beide mit den Kajaks umkippen. Jennay verletzt sich etwas bei dem Versuch ihr Kajak wieder aufzurichten, aber anschließend paddeln wir wieder in Richtung Hafen. Jennays Kajak liegt aber nach dem Kentern mehr schlecht als recht im Wasser, es hat eher den Anschein, als würde sie in einem U-Boot sitzen. Erst jetzt bemerken wir, dass ein Verschlussdeckel auf der Oberseite fehlt, durch den beim Kentern sehr viel Wasser eingedrungen ist. Wir geben Jennays Boot auf und sie paddelt mit meinem Kajak zurück zum Hotel. Ich schwimme an Land, versuche noch das Boot von Jennay auf die scharfkantigen Steine zu ziehen und laufe dann zurück zum Hotel.
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